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Sagen am Wilden Kaiser und erste Spuren im Kaisergebirge

Going Ortsansicht Sommer Hollenau_TVB Wilder Kaiser (1)

Sagen am Wilden Kaiser und erste Spuren im Kaisergebirge

Die mystische Aura des Wilden Kaiser-Massivs ließen viele Sagen entstehen, die sich etwa um die Entstehung besonderer Felsformationen ranken. So soll „Kaiser Karl der Große“ im Tode dort oben ruhen. Tatsächlich kann man von Going aus in der Gipfellinie des Kaisers das Profil einer liegenden Gestalt erkennen. Der beste Platz dafür ist am Weg in Richtung Hollenauer Kreuz bei der Rastbank oberhalb der Kirche.

„Karl der Große“ und der Wilde Kaiser:

Von den gegenüberliegenden Bergen aus sieht man den berühmten Kaiserkopf am deutlichsten. Es braucht keineswegs viel Phantasie, sondern man muss nur aufmerksam den Wilden Kaiser betrachten. Zwischen Treffauer und Ellmauer Haltspitze ist der Felskopf zu finden und hinter dem die "rote Rinne" empor führt, ist das wirklich edle Profil, eines wie im Todesschlummer ruhenden Hauptes zu erkennen. Die große Kaiserkrone sinkt ihm vom Haupte. Die Hände hält er im Tode gefaltet und wie ein kaiserliches Hermelin fließen die weißen Schneeflächen hernieder, und die drei Riesen des Treffauers halten ritterliche Wache am kaiserlichen Totenlager.

Menschliche Spuren im Kaisergebirge:

In der jetzigen Kaiserbachklamm befindet sich die Tischofer-Höhle, welche eine geschichtsträchtige Vergangenheit hat. Sie gilt als älteste nachgewiesene Fundstelle menschlicher Besiedelung im Alpenraum. Es wurden aus Knochen gefertigte Werkzeuge und die bekannte Speerspitze (Lautscher Spitze) gefunden, die auf die jüngere Steinzeit datiert wurden, sowie Bronze- und Tonerzeugnisse aus späteren Epochen. Zusätzlich fand man noch Bären- und andere Tierknochen aus der Steinzeit, sowie Skelettreste von Menschen aus der Bronzezeit. Diese Funde zeigen, dass die Höhle in der jüngeren Steinzeit und in der Bronzezeit vom Menschen aufgesucht wurde. Die Höhle kann vom Kaiseraufstieg im Kaisertal über einen mit einem Drahtgeländer gesicherten Steig zu Fuß erreicht werden.

Tipp

TippMöchten Sie mehr über Going am Wilden Kaiser, seinen geheimen Plätzchen und Sagen hören, dann kommen Sie zum „Goinger Dorfrundgang“ mit unserem Obmann Johannes Adelsberger.

Neuer TextbereiDer Beginn des Naturschutzgebietes des Kaisergebirges:

In den 1920er Jahren forderten einzelne Naturliebhaber, darunter auch der „Kaiserpapst“ Franz Nieberl, einen stärkeren Schutz des einzigartigen Naturraumes des Kaisergebirges. Primäres Ziel sollte es sein, eine Übererschließung des Kaisergebirges durch Seilbahnen und Straßen zu verhindern. Es sollte eine Bahntrasse ins Tal gebaut und Hotels mit Aussichtsplattformen und einer direkten Seilbahn errichtet werden, um allen dieses Naturjuwel näher zu bringen. In der damaligen Zeit war solchen Überlegungen noch kein Erfolg beschieden. 1961 wurde eine Volksbefragung durchgeführt und im Jahre 1963 beschloss das Land Tirol das Kaisergebirge mit Zahmer Kaiser und Wilder Kaiser inklusive allen Gipfeln zum Schutz von seltenen Pflanzen und Tieren sowie zum Erhalt dieser eindrucksvollen Bergwelt zum Naturschutzgebiet und später auch zum RAMSAR-Gebiet zu erklären. ch...

Panorama Sommer_Wilder Kaiser_Foto von Felbert_Reiter (3)

Wussten Sie:

Wussten Sie:

Wussten Sie:Die Ramsar-Konvention ist das "Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel, von internationaler Bedeutung". Andere RAMSAR Gebiete sind unter anderem die Everglades,...Weiterlesen

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